Ausführlich und differenzialdiagnostisch.
Eine sorgfältige diagnostische Einordnung mit Zeit für die individuelle Geschichte.
Mehr als ein Fragebogen.
Eine ADHS-Diagnostik sollte unterschiedliche Informationsquellen zusammenführen.
Je nach Fragestellung umfasst die Diagnostik ausführliche Gespräche, ein strukturiertes Interview, Fragebogendiagnostik und – wenn sinnvoll und möglich – eine Fremdanamnese.
Ein wichtiger Bestandteil ist die Abklärung möglicher Differenzialdiagnosen. Konzentrationsprobleme, innere Unruhe oder Schwierigkeiten mit Selbstorganisation können unterschiedliche Ursachen haben und sollten im Zusammenhang der persönlichen Entwicklung und aktuellen Lebenssituation betrachtet werden.
Kosten und Abrechnung
Selbstzahler: Die Kosten liegen je nach Umfang und diagnostischem Aufwand ab 500 €.
Private Krankenversicherung und Beihilfe: Diagnostische Gespräche und Untersuchungen können – abhängig von den jeweiligen Erstattungsbedingungen – im Rahmen psychotherapeutischer Sprechstunden und probatorischer Sitzungen abgerechnet werden. Eine vorherige Klärung mit der privaten Krankenversicherung bzw. Beihilfestelle ist empfehlenswert.
